Nur was ich darf
Ich teste meine eigenen Labore oder Systeme, für die eine ausdrückliche Freigabe vorliegt. Alles andere fasse ich nicht an.
5322 Koblenz, Schweiz · Security · KI · Technik · Musik
Ich bin Daya Fox. Hier zeige ich, was ich in meiner Freizeit baue und ausprobiere: Sicherheitstests, kleine KI-Werkzeuge, mein Smarthome und meine Musik. Ich mache das alles für mich und nicht für Kunden. Wenn dich etwas davon interessiert, schreib mir gern.
Plattformen und Werkzeuge, mit denen ich unterwegs bin
Ich teste meine eigenen Labore oder Systeme, für die eine ausdrückliche Freigabe vorliegt. Alles andere fasse ich nicht an.
Meine Skripte, Tools und Notizen sind von mir. Fremder Code ist als solcher gekennzeichnet, mit Herkunft und Lizenz.
Diese Seite ist meine persönliche Vitrine. Ich arbeite nicht auf Auftrag. Hier geht es um Austausch und darum, dass ich gerne über Technik rede.
Themen
Sechs Bereiche, die mich seit Jahren begleiten. Keinen davon mache ich auf Bestellung.
Ich will wissen, wie Systeme brechen. Deshalb richte ich mir eigene Labore ein und probiere daran herum, im Web genauso wie im Netzwerk, unter Linux und unter Windows.
Auf Hack The Box und TryHackMe übe ich regelmässig. In internationalen Bug-Bounty-Programmen bin ich als Daya0x7F0X eingetragen und melde Schwachstellen sauber.
KI setze ich dort ein, wo sie mir echte Arbeit abnimmt. Mein Assistent Vexcore zum Beispiel, Mailnexa.ai für den Posteingang, oder eine Pipeline, die Sicherheitslücken aus NVD und KEV einsammelt.
Mein Zuhause Siha denkt mit. Licht, Heizung, Sicherheit und Sprache habe ich selbst geplant, verkabelt und programmiert. Dazu kommt Bastelkram mit ESP32.
Pop, Indie und Acoustic, und wenn es sein muss Hard Techno Rock oder Metal. Eigene Songs mit deutschen Texten, produziert mit Unterstützung von KI.
Wenn ich etwas gebaut habe, schreibe ich es auf Deutsch auf. Anleitungen, Check-Listen und Runbooks liegen offen auf GitHub. Zum Nachbauen, nicht zum Verkaufen.
Beruf
Seit zweieinhalb Jahren arbeite ich im Lean-Team der Ringele AG in Pratteln. Das Unternehmen fertigt Lösungen aus Blech. Meine Aufgabe ist es, Abläufe so zu gestalten, dass sie ohne Umwege funktionieren. Nicht auf dem Papier, sondern dort, wo tatsächlich gearbeitet wird.
Warten, Suchen, Laufen, Doppelspurigkeiten. Alles, was Zeit kostet und keinen Wert schafft, kommt zuerst auf den Tisch. Erst danach wird optimiert.
Was gut läuft, wird zur festen Abmachung. Nur so hängt ein guter Tag nicht davon ab, wer gerade da ist und wie viel Zeit bleibt.
Verbesserung ist bei uns keine Aktion mit Enddatum, sondern eine Gewohnheit. Jede Woche ein Stück weiter, statt einmal gross und danach nie wieder.
Wenn sich am Ende keine Zahl bewegt, war es keine Verbesserung, sondern nur Bewegung. Deshalb steht vorher fest, woran wir den Erfolg messen.
Was ich dabei gelernt habe: zuerst hinschauen und verstehen. Erst dann ändere ich etwas, und danach prüfe ich ehrlich, ob es wirklich besser geworden ist. So gehe ich auch an meine eigenen Projekte heran.
Portfolio
Eigene Projekte, Tools und Produkte. Das meiste davon läuft täglich im Einsatz. Filtere nach dem, was dich interessiert.
Mein KI-Pentester erledigt Recon, Analyse und die Vorbereitung der Berichte in einem Durchgang. Damit bin ich in internationalen Bug-Bounty-Programmen unterwegs.
Holt Sicherheitslücken aus NVD und der KEV-Liste, reichert sie mit EPSS an und schickt sie per MCP-Bridge in SIEM und Ticketsysteme. So geht nichts Wichtiges vergessen.
Ich beschäftige mich mit Linux-Kernel-Lücken zur Rechteerweiterung. Dazu gehören Check-Skripte, Advisories und Schritte, die man nachvollziehen kann.
Werkzeuge für die Spurensuche nach einem Vorfall. Speicherplatz scannen, Beweise als JSON sichern und Veränderungen im Dateisystem vergleichen.
Meine eigene KI und mein Assistent für fast alles. Auf meine Abläufe zugeschnitten und ständig erweitert.
KI im Posteingang: sortieren, priorisieren, vorformulieren. Inbox Zero, ohne die Kontrolle abzugeben.
Ein kleines Sprachmodell von Grund auf trainieren, mit Pretrain, SFT, LoRA, DPO, PPO und GRPO. So verstehe ich, was unter der Haube passiert.
Mein Zuhause denkt mit. Licht, Heizung, Sicherheit und Sprache habe ich selbst geplant, verdrahtet und programmiert.
EvilCrowCable und USBArmyKnife auf ESP32-S3, mit Firmware, Web-Panel und Payloads. Die brauche ich für meine eigenen Labore und für Awareness-Übungen.
Pop, Indie und Acoustic, dazu Hard Techno Rock und Metal. Elf Veröffentlichungen mit deutschen Texten, produziert mit KI-Unterstützung.
Stand der Dinge
Kein Fahrplan für Kunden, nur das, was mich im Moment beschäftigt.
Mein KI-Pentester bekommt bessere Recon-Schritte und einen Bericht, den man auch ohne Kurs lesen kann.
Neue Sensorik im Smarthome, feinere Sprachsteuerung und mehr Automatik für Licht und Heizung.
Zwischen zwei Automatisierungen entstehen wieder neue Tracks. Pop, Indie und Acoustic, ab und zu auch Metal.
Über mich
Ich bin Daya Fox. Mich interessiert vor allem, wie Dinge funktionieren und was passiert, wenn man daran zieht. Beruflich mache ich das seit zweieinhalb Jahren im Lean-Team der Ringele AG, wo ich Abläufe verbessere und Prozesse einfacher mache.
Deshalb baue ich eigene Dinge: Siha, mein Smarthome, das Licht, Heizung, Sicherheit und Sprache selbst steuert. Mailnexa.ai, KI für den Posteingang. Vexcore.ch, meine eigene KI. Und mit KI Karlos bin ich als Pentesterin in internationalen Bug-Bounty-Programmen unterwegs. Sicherheit versteht man erst, wenn man selbst angreift.
Wenn die Server ruhig sind, mache ich Musik. Pop, Indie und Acoustic, dazu Hard Techno Rock und Metal. Elf Veröffentlichungen mit deutschen Texten, produziert mit Unterstützung von KI. Meine Musik mache ich für mich und nicht auf Bestellung.
Wie ich mich selbst einschätze
Kontakt
Hast du eine Frage zu einem meiner Projekte, oder willst du einfach über Technik, Sicherheit oder Musik reden? Schreib mir gern. Ich freue mich über jede Rückmeldung.